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Kfz-Kennzeichen: Ausfuhrkennzeichen

Allgemeine Informationen

Ausfuhrkennzeichen können Sie beantragen, wenn Sie ein Fahrzeug aus der Bundesrepublik Deutschland in das Ausland überführen möchten. Die Dauer der Gültigkeit von Exportkennzeichen hängt davon ab, wie lange die Gültigkeit auf der Versicherungsbestätigung eingetragen ist. Diese liegt je nach Vertragsabschluss in der Regel zwischen 15 Tagen und 1 Monat.

Die Vorführung des Fahrzeuges ist Pflicht, da von der Zulassungsstelle die Fahrgestellnummer am Fahrzeug mit den dazugehörigen Fahrzeugpapieren verglichen werden muss.

Bitte beachten Sie:

Für das Fahrzeug muss eine gültige Hauptuntersuchung bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer des Exportkennzeichens nachgewiesen werden.

Exportkennzeichen können für maximal ein Jahr ausgestellt werden, sofern der Versicherungsschutz für diesen Zeitraum nachgewiesen wird. Beträgt die Gültigkeitsdauer mehr als 3 Monate, ist für den gesamten Zeitraum der Gültigkeitsdauer eine anteilige Kraftfahrzeugsteuer zu entrichten. Die Höhe der zu entrichtenden Kraftfahrzeugsteuer ergibt sich aus der Gültigkeitsdauer des Exportkennzeichens und dem Emissionsverhalten des Fahrzeuges mit der dazugehörigen Schlüsselnummer für die Kraftfahrzeugsteuerberechnung.

Aufgrund einer Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes besteht seit dem 01.07.2010 eine Steuerpflicht auf Ausfuhrkennzeichen.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis und bei der kreisfreien Stadt, in dem/der Sie Ihren Wohnsitz haben.

Dabei ist die Hauptwohnung entsprechend dem Personalausweis entscheidend. Bei juristischen Personen ist es der Sitz der Hauptniederlassung oder der Sitz der Zweigniederlassung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Zur Erlangung eines Exportkennzeichens sind folgende Unterlagen bei der Zulassungsstelle vorzulegen:

  • der Fahrzeugbrief und der Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I und II
  • die Kennzeichenschilder (bei zugelassenen Fahrzeugen)
  • Versicherungsbestätigung für Ausfuhrkennzeichen, aus der sich unbedingt die Gültigkeitsdauer der Versicherung ergeben muss
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes (nicht älter als 3 Monate)
  • bei ausländischen Antragstellern ist ein entsprechendes Ausweisdokument oder der Reisepass vorzulegen
  • ggf. schriftliche Vollmacht des Antragstellers



Was muss ich mitbringen?

  • der Fahrzeugbrief und der Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I und II
  • die Kennzeichenschilder (bei zugelassenen Fahrzeugen)
  • Versicherungsbestätigung für Ausfuhrkennzeichen, aus der sich unbedingt die Gültigkeitsdauer der Versicherung ergeben muss
  • gültiger Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung des Einwohnermeldeamtes (nicht älter als 3 Monate) 
  • bei ausländischen Antragstellern ist ein entsprechendes Ausweisdokument oder der Reisepass vorzulegen
  • ggf. schriftliche Vollmacht des Antragstellers
Was sollte ich sonst noch wissen?

Die benötigten Kennzeichenschilder können nach der Antragstellung hergestellt werden. Damit kann ein privater Anbieter beauftragt werden, der in der Nähe der zuständigen Stelle angesiedelt ist. Die Kosten für die Schilder sind in den Gebühren nicht enthalten.

Aufgrund einer Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes besteht seit dem 01. Juli 2010 eine Steuerpflicht auf Ausfuhrkennzeichen.

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